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Was wir bei der Arbeit mit AI-Agenten lernen, schreiben wir hier auf: jeden Tag ein neuer Artikel aus unseren Projekten. Zu den Teamschulungen →

Johannes Hoppe

WebMCP in Angular: Tools aus Providern und Signal Forms

Angular bringt ab Version 22 experimentelle Unterstützung für WebMCP (Web Model Context Protocol) mit, und sie fügt sich in die bestehende Architektur ein: Tools sind Provider, ihre Lebensdauer hängt am Injector, und aus einem Signal Form (Angulars signalbasiertem Formularmodell) wird mit einer einzigen Option ein fertiges Tool. In diesem zweiten Teil registrieren wir solche Tools, steuern über den Injector ihre Lebensdauer und lassen Angular das JSON-Schema automatisch aus einem Formular ableiten. Alles ist als experimental markiert und kann sich ändern.

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Johannes Hoppe

WebMCP: Deine Website reicht dem Agenten die Werkzeuge

Es gibt eine neue Technologie, mit der du bestehende Web-Anwendungen mit wenig Aufwand AI-ready machst. Sie heißt WebMCP, und wir probieren sie in diesem Artikel gemeinsam aus. Keine Sorge: Du brauchst dafür kein neues Backend und kein eigenes KI-Modell.

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Johannes Hoppe

Hack dich selbst: AI-Pentests mit Strix

Ist deine Software wirklich sicher? Finden wir es auf die harte Tour heraus: Wir werden Pentester (Penetrationstester). Dafür holen wir uns Open-Source-AI-Hacker ins Haus. Strix schickt AI-Agenten los, die deine Anwendung wie ein Angreifer untersuchen. Sie planen, suchen Schwachstellen und probieren sie mit lauffähigem Angriffscode aus, den Exploits. Diese Anleitung bringt dich von null auf den ersten Scan: mit lokalem Modell, im Käfig und innerhalb der Regeln.

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Johannes Hoppe

Ungezügelte KI: Ein offenes Modell auf der eigenen Maschine

Im vorigen Artikel habe ich folgendes Dilemma aufgezeigt: Der Angreifer arbeitet mit einem lokalen, unbeschränkten Modell und kennt keine Grenzen. Der Verteidiger dagegen sitzt bei einem Cloud-Anbieter fest, dessen Modell bei heiklen Sicherheitsthemen abblockt. Die Konsequenz daraus ist einfach: Der Verteidiger muss sich dieselbe Freiheit zurückholen, ein offenes Modell auf der eigenen Maschine, das nicht abblockt und weder Code noch Daten aus der Hand gibt.

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Johannes Hoppe

The Asymmetry Problem: Ein Plädoyer für ungezügelte KI-Werkzeuge

In der IT-Sicherheit brennt es, und ein Hardware-Hersteller hat es diesen Sommer auf den Punkt gebracht, nachdem seinen Kunden reihenweise Geld gestohlen worden war: „Both attackers and defenders have the same AI tools, but today it did not help us, and only helped the bad guys."

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Johannes Hoppe

Mac mini Hardening: Verschlüsselung, Backups, Boot und Strom

Meine Bodenstation läuft rund um die Uhr und ist von überall erreichbar. Bequem, ja. Aber sie ist auch ein physisches Gerät, das jemand mitnehmen kann, und sie hängt am Strom. Dieser Artikel härtet sie gegen drei Fälle ab: Diebstahl, einen Neustart und einen Stromausfall. Dabei steckt ein Widerspruch im Kern: Ausgerechnet die Verschlüsselung, die bei Diebstahl schützt, sperrt mich beim nächsten Neustart selbst aus, und zwar genau dann, wenn ich nicht davorsitze. Wie ich trotzdem jederzeit an die Maschine komme, zeige ich hier.

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Johannes Hoppe

Ist das noch Vibe Coding? Oder doch gutes Handwerk?

Vibe Coding ist entweder ein Schimpfwort oder ein Kompliment, je nachdem, wen du fragst. Ich habe ein ganzes Produkt so gebaut und finde: Es ist beides, nur nicht gleichzeitig.

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Johannes Hoppe

Loop Engineering: Wenn der AI-Agent sich selbst weiterschickt

Wenn die Antwort „zu oft" lautet, ist dieser Artikel für dich. Loop Engineering nimmt dir genau dieses „weiter" ab: Du schreibst einmal auf, was passieren soll und wann Schluss ist, und eine Schleife erledigt den Rest.

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Johannes Hoppe

Deep Research: Lass deinen Agenten nicht halluzinieren

Gescheite Recherche mit AI klingt einfach: Befehl absetzen, Ergebnis abholen. Ich nutze dafür Claude Code und den Befehl /deep-research, im Prinzip läuft das in jeder Agenten-Umgebung (engl. Harness) gleich. Und in jedem wird fleißig halluziniert. Dieser Artikel zeigt, warum das passiert und was dagegen hilft: eine globale Regel (in der globalen CLAUDE.md), ein Werkzeug, das Quellen wirklich liest, ein Faktencheck an der Primärquelle, und am Ende der Autor selbst.

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Johannes Hoppe

Dein AI-Agent wird bei der Recherche ausgesperrt? Gib ihm einen eigenen, unauffälligen Playwright-MCP

Dass eine Seite dich bewusst aussperrt, ist ihr gutes Recht. Meistens aber will der Betreiber nur die großen Botfarmen draußen halten, die mit ihrem Traffic echten Ärger machen. Dein Agent mit seinen paar Aufrufen macht diesen Ärger nicht, gerät aber in denselben Filter und kommt mit unter die Räder. Der Grund liegt beim Browser des Agenten: Ein Playwright-Standardstart sieht für jeden simplen Bot-Check aus wie eine verdächtige Maschine. Die Lösung ist ein eigener, dediziert eingerichteter Playwright-MCP, der sich so normal verhält wie der Browser eines Menschen.

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Johannes Hoppe

Agentic Coding rund um die Uhr: Mehrere Claude-Max-Abos ausreizen, ohne Unterbrechung

Dein Wochenlimit in Claude Code ist bald erreicht? Keine Sorge, dafür gibt es eine Lösung. Usage-Credits und /limit-reset sind es nicht. Dieser Artikel zeigt, wie du deine Umgebung mit zwei Open-Source-Werkzeugen so einrichtest, dass Claude Code zwischen mehreren Max-Abos wechselt: automatisch, kurz vor dem Limit, ohne manuelles /login und ohne dass Remote Control unterbrochen wird.

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Johannes Hoppe

Ein Stamm, viele Äste: git worktrees für parallele KI-Agenten

In der klassischen Softwareentwicklung gab es Isolation gratis: ein Entwickler, ein persönlicher Rechner, ein Checkout. Jeder Coding-Agent geht heute genauso selbstverständlich davon aus, dass ihm das Arbeitsverzeichnis allein gehört: Er liest Dateien, ändert sie, lässt Builds und Tests laufen, und seine Subagenten tun parallel das Gleiche. Na gut, ob das jeder Agent so macht, weiß ich natürlich nicht. Aber zumindest mein Claude Code ist ohne Etikette ein kleiner Rambo. Jetzt tummeln sich aber viele solcher agentischen Entwickler gleichzeitig auf demselben Computer, und sobald zwei von ihnen dasselbe Verzeichnis für sich beanspruchen, gibt es ein Kuddelmuddel: Zwei Agenten editieren dieselben Dateien, Tests prüfen Stände, die es so nie geben sollte, und am Ende weiß niemand mehr, welcher Diff von wem stammt.

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Johannes Hoppe

Analyse eines böswilligen AI-Skills: Ein Angriff, der bis heute aktiv ist

Ein Skill ist eine Textdatei. Das macht ihn so praktisch und leider auch so gefährlich. Wer einen Skill installiert, gibt seinem Agenten eine Anweisung, die er mit deinen Rechten ausführt. Und sie darf auch lauten: „Lade dir die restlichen Instruktionen von dieser Adresse."

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Johannes Hoppe & Angular.Schule Team

Claude Code: The AI Agent for Angular Developers (and Those Who Want to Become One)

There has never been a better time to build software. AI agents like Claude Code have fundamentally changed my workflow – I write better code in less time. In this article, I will show you how it works. Whether you have been developing with Angular for years or are just getting started: the barrier to entry has never been lower.

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Angular-Buch Team & Angular.Schule Team

Agentic Coding: AI Support for Angular

Software projects are becoming more complex, and requirements are increasing. AI (Artificial Intelligence) tools can support us in development and provide relief: They help with generating code, explain complex relationships and suggest improvements. In this article, we show you how to generate the best possible code using Angular's AI tools.

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agentic.schule Team

SWR Aktuell: Wie ein neuer KI-Raum den Unterricht an der Waldparkschule Heidelberg verändert

Ein Raum, zwei große Monitore, Tablets, ein 3D-Drucker — und eine sichere KI-Lizenz für alle. Die Waldparkschule im Heidelberger Stadtteil Boxberg hat ein neues digitales Unterrichtszentrum eröffnet, und SWR Aktuell hat darüber berichtet. Mittendrin: Lehrerin Christina Wietig und ihre sechste Klasse, die im Geografieunterricht mit selbst programmierten Chatbots Europa erkundet.

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agentic.schule Team

Magische Tiere per KI: Team Timster (KiKA) zu Besuch an der Waldparkschule Heidelberg

Künstliche Intelligenz im Klassenzimmer — wie sieht das konkret aus? Das Kinderprogramm von ARD und ZDF hat sich das an einer Heidelberger Schule angeschaut: Bei „Team Timster", dem Medienmagazin des KiKA, ist jetzt der Beitrag „Magische Tiere erstellen: Schule mit KI" erschienen. Vor der Kamera: die sechste Klasse der Waldparkschule Heidelberg und ihre Lehrerin Christina Wietig.

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